Queerfeindliche Gewalt im Fokus – Anforderungen und Handlungsperspektiven von Polizei und Sozialer Arbeit


Donnerstag, 1. Oktober 2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Bildungszentrum Neuss, Humboldtstr. 2, 41468 Neuss
 

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Workshopauswahl
Wunsch für den ersten Workshopdurchgang 13:30 - 14:40 Uhr

Der Workshop beschäftigt sich mit polizeilichem Einschreiten und einhergehender Maßnahmen im Zusammenhang mit queerfeindlicher Gewalt. Im Fokus stehen das Erkennen von Hasskriminalität, die sensible Betreuung Betroffener, die Bearbeitung entsprechender Straftaten sowie die Zusammenarbeit mit Beratungsstellen und LSBTIQ*-Ansprechpersonen.

Im Mittelpunkt stehen die psychosozialen Folgen queerfeindlicher Gewalt, geeignete Unterstützungsangebote als auch die Bedeutung des polizeilichen Erstkontakts mit Betroffenen. Thematisiert werden hierbei unter anderem die Bereiche Krisenintervention, Schutzräume sowie die Zusammenarbeit zwischen Sozialer Arbeit und Polizei.

Der Workshop widmet sich erfolgreichen kommunalen Präventionsansätzen und der Vernetzung relevanter Akteur*innen. Anhand von Praxisbeispielen werden Strategien zur nachhaltigen Vorbeugung und Aufarbeitung queerfeindlicher Gewalt vorgestellt sowie die Bedeutung der fallunabhängigen Netzwerkarbeit thematisiert.

In diesem Workshop werden bestehende Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote in NRW vorgestellt und Weiterentwicklungsbedarfe diskutiert. Ziel ist es, gemeinsame Bildungsformate und Kooperationen zwischen Sozialer Arbeit und Polizei zu stärken.

Der Workshop beleuchtet die besonderen Herausforderungen und Unterstützungsstrukturen für queere Menschen im ländlichen Raum. Im Fokus stehen Möglichkeiten, durch Vernetzung und Kooperation die Sichtbarkeit, den Schutz und die psychosoziale Versorgung vor Ort zu verbessern.

Queere Menschen sind oft nicht nur einer, sondern mehreren Formen der Diskriminierung gleichzeitig ausgesetzt. Dieser Workshop macht die Auswirkungen von Mehrfachdiskriminierung, auch Intersektionalität genannt, praxisnah greifbar und leitet daraus interdisziplinäre Handlungsoptionen für die Praxis ab. Das Ziel: mit Wissensvermittlung, Perspektivwechsel und Empathie zu mehr Vertrauen und Sicherheit für die queere Community.

Wunsch für den zweiten Workshopdurchgang 14:40 - 15:50 Uhr

Der Workshop beschäftigt sich mit polizeilichem Einschreiten und einhergehender Maßnahmen im Zusammenhang mit queerfeindlicher Gewalt. Im Fokus stehen das Erkennen von Hasskriminalität, die sensible Betreuung Betroffener, die Bearbeitung entsprechender Straftaten sowie die Zusammenarbeit mit Beratungsstellen und LSBTIQ*-Ansprechpersonen.

Im Mittelpunkt stehen die psychosozialen Folgen queerfeindlicher Gewalt, geeignete Unterstützungsangebote als auch die Bedeutung des polizeilichen Erstkontakts mit Betroffenen. Thematisiert werden hierbei unter anderem die Bereiche Krisenintervention, Schutzräume sowie die Zusammenarbeit zwischen Sozialer Arbeit und Polizei.

Der Workshop widmet sich erfolgreichen kommunalen Präventionsansätzen und der Vernetzung relevanter Akteur*innen. Anhand von Praxisbeispielen werden Strategien zur nachhaltigen Vorbeugung und Aufarbeitung queerfeindlicher Gewalt vorgestellt sowie die Bedeutung der fallunabhängigen Netzwerkarbeit thematisiert.

In diesem Workshop werden bestehende Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote in NRW vorgestellt und Weiterentwicklungsbedarfe diskutiert. Ziel ist es, gemeinsame Bildungsformate und Kooperationen zwischen Sozialer Arbeit und Polizei zu stärken.

Der Workshop beleuchtet die besonderen Herausforderungen und Unterstützungsstrukturen für queere Menschen im ländlichen Raum. Im Fokus stehen Möglichkeiten, durch Vernetzung und Kooperation die Sichtbarkeit, den Schutz und die psychosoziale Versorgung vor Ort zu verbessern.

Queere Menschen sind oft nicht nur einer, sondern mehreren Formen der Diskriminierung gleichzeitig ausgesetzt. Dieser Workshop macht die Auswirkungen von Mehrfachdiskriminierung, auch Intersektionalität genannt, praxisnah greifbar und leitet daraus interdisziplinäre Handlungsoptionen für die Praxis ab. Das Ziel: mit Wissensvermittlung, Perspektivwechsel und Empathie zu mehr Vertrauen und Sicherheit für die queere Community.

Ausweichwunsch optional

Sollten die gewählten Workshops bereits belegt sein, interessiert mich zudem noch der Workshop:

Der Workshop beschäftigt sich mit polizeilichem Einschreiten und einhergehender Maßnahmen im Zusammenhang mit queerfeindlicher Gewalt. Im Fokus stehen das Erkennen von Hasskriminalität, die sensible Betreuung Betroffener, die Bearbeitung entsprechender Straftaten sowie die Zusammenarbeit mit Beratungsstellen und LSBTIQ*-Ansprechpersonen.

Im Mittelpunkt stehen die psychosozialen Folgen queerfeindlicher Gewalt, geeignete Unterstützungsangebote als auch die Bedeutung des polizeilichen Erstkontakts mit Betroffenen. Thematisiert werden hierbei unter anderem die Bereiche Krisenintervention, Schutzräume sowie die Zusammenarbeit zwischen Sozialer Arbeit und Polizei.

Der Workshop widmet sich erfolgreichen kommunalen Präventionsansätzen und der Vernetzung relevanter Akteur*innen. Anhand von Praxisbeispielen werden Strategien zur nachhaltigen Vorbeugung und Aufarbeitung queerfeindlicher Gewalt vorgestellt sowie die Bedeutung der fallunabhängigen Netzwerkarbeit thematisiert.

In diesem Workshop werden bestehende Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote in NRW vorgestellt und Weiterentwicklungsbedarfe diskutiert. Ziel ist es, gemeinsame Bildungsformate und Kooperationen zwischen Sozialer Arbeit und Polizei zu stärken.

Der Workshop beleuchtet die besonderen Herausforderungen und Unterstützungsstrukturen für queere Menschen im ländlichen Raum. Im Fokus stehen Möglichkeiten, durch Vernetzung und Kooperation die Sichtbarkeit, den Schutz und die psychosoziale Versorgung vor Ort zu verbessern.

Queere Menschen sind oft nicht nur einer, sondern mehreren Formen der Diskriminierung gleichzeitig ausgesetzt. Dieser Workshop macht die Auswirkungen von Mehrfachdiskriminierung, auch Intersektionalität genannt, praxisnah greifbar und leitet daraus interdisziplinäre Handlungsoptionen für die Praxis ab. Das Ziel: mit Wissensvermittlung, Perspektivwechsel und Empathie zu mehr Vertrauen und Sicherheit für die queere Community.

Hinweis: Der Programmentwurf ist vorläufig; Änderungen im weiteren Planungsprozess bleiben vorbehalten.